SPVGG ALLMANNSDORF
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Jugendschutz im Verein

Der Verein nimmt an der Initiative „Kinderschutz/Jugendschutz im Verein“ vom Südbadischen Fußballverband (SBFV) teil.

 

Uns ist es wichtig, dass sich der Verein mit dem Thema Kinderschutz im Fußball auseinandersetzt, denn wir, die den Fußball organisieren, tragen Verantwortung. Kinderschutz/Jugendschutz gehört zu den grundlegenden Anforderungen, denen jeder Verein gerecht werden sollte. 

 

Gemeinsam mit unseren Trainer*innen, Betreuer*innen und Vereinsmitarbeiter*innen wollen wir alle Beteiligte für das Thema Kinderschutz sensibilisieren. Dabei geht es nicht nur um sexualisierte Gewalt sondern auch um Mobbing und andere Formen von Machtmissbrauch. 

 

Kernelement der Initiative ist ein 5-Punkte-Plan, den die SpVgg Allmannsdorf zum Teil schon umgesetzt hat. Diesen könnt ihr euch unten ansehen. Dort findet ihr auch weiterführende Links.

 

Was haben wir schon gemacht:

  • Benennung eines Vereinsverantwortlichen auf Vorstandsebene: Simone Marx
  • Benennung eines Ansprechpartners innerhalb des Vereins als vertrauensvolle Anlaufstelle: Fabian Pfundstein, Simone Marx
  • Einfordern eines polizeilichen Führungszeugnisses von alle Trainer*innen, Betreuer*innen und Vereinsmitarbeiter*innen

Was kommt als nächstes: 

  • Mit den Trainer*innen wollen wir Verhaltensregeln und eine Selbstverprflichtungserklärung erstellen
  • Wir werden an Veranstaltungen zum Thema Kinderschutz / Jugendschutz teilnehmen
  • Zum Saisonstart möchten wir selber zu einer Veranstaltung - gemeinsam mit einem öffentlichen Träger - einladen

Gemeinsamer Fünf-Punkte-Plan der Fußballverbände in Baden-Württemberg


1. Benennung eines (abteilungsübergreifenden) Vereinsverantwortlichen auf Vorstandsebene zur Umsetzung von Kinderschutz im Verein.

2. Benennung eines Ansprechpartners innerhalb des Vereins als vertrauensvolle Anlaufstelle, am besten eine weibliche sowie eine männliche Person.

3. Einführung von Verhaltensregeln für Trainer*innen, Betreuer*innen und Vereinsmitarbeiter*innen.

4. Pflicht zur Vorlage des erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses für alle Trainer*innen, Betreuer*innen und Vereinsmitarbeiter*innen.

5. Kommunikation und Sensibilisierung im Verein mittels Materialien und Informationsveranstaltungen für Trainer*innen, Betreuer*innen und Vereinsmitarbeiter*innen, sowie auch für Eltern, Kinder und Jugendliche. Des Weiteren weisen wir darauf hin, dass Einzeltrainings – falls überhaupt als sinnvoll erachtet – lediglich durchgeführt werden sollten, wenn eine weitere erwachsene Aufsichtsperson anwesend ist.
 

Weiterführende Links:

 

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